Beckenbodentraining

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Hi, ich bin Franzi.

Als Physiotherapeutin mit Spezialisierung auf den Beckenboden sowie Prä- und Postnataltraining hab ich mich schon während des Studiums für dieses Thema interessiert – und seitdem gezielt Weiterbildungen dazu gemacht.

Was mir dabei wichtig ist: Ich übernehme kein Konzept einfach, weil es sich gut anhört. Ich schaue mir an, was die aktuelle Studienlage tatsächlich hergibt, und hinterfrage, was davon im Alltag wirklich hilft – das kannst du von allem erwarten, was hier entsteht.

Mein Anspruch ist, Frauen langfristig zu begleiten – nicht nur direkt nach der Geburt, sondern auf dem ganzen Weg zurück zu ihrem Sport, mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören. Denn Beckenbodenthemen betreffen längst nicht nur die Zeit nach einer Schwangerschaft.

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Produkte

Kennst du eine dieser Fragen?

✅ Warum verliere ich beim Husten oder Trampolinspringen Urin?
✅ Ist dieses Druckgefühl in der Scheide normal – oder sollte ich es abklären lassen?
✅ Spanne ich meinen Beckenboden überhaupt richtig an?
✅ Warum ist Sex manchmal schmerzhaft, obwohl scheinbar alles in Ordnung ist?
✅ Muss ich mich damit abfinden, weil ich ein Kind bekommen habe oder älter werde?
✅ Warum habe ich plötzlich so häufig Harndrang, obwohl nur wenig kommt?
✅ Wieso fühle ich mich unten „nicht mehr ganz dicht“ oder instabil?
✅ Kann ein schwacher Beckenboden Rückenschmerzen verursachen?
✅ Warum habe ich nach der Geburt noch Monate später Beschwerden?
✅ Ist es normal, dass ich meine Blase nicht mehr richtig kontrollieren kann?
✅ Warum habe ich ein Fremdkörpergefühl in der Scheide?
✅ Kann Beckenbodentraining auch bei Blähbauch oder Bauchspannung helfen?
✅ Warum habe ich Schmerzen beim Einführen eines Tampons oder beim Gynäkologen?

Diese Fragen höre ich fast täglich in meiner Praxis. Und die wichtigste Antwort ist:
Du musst diese Beschwerden nicht einfach hinnehmen.

Viele dieser Symptome sind gut verstehbar – und vor allem gezielt behandelbar. Entscheidend ist, herauszufinden, was genau dein Körper braucht: mehr Kraft, mehr Kontrolle, bessere Koordination oder manchmal auch gezielte Entspannung.

Ich zeige dir verständlich, alltagsnah und funktionell, wie dein Beckenboden wirklich arbeitet – und was du konkret tun kannst, um dich wieder sicher, stabil und wohl in deinem Körper zu fühlen.

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Nicht auf jede dieser Fragen findest du hier bereits ein konkretes Produkt oder eine fertige Lösung – aber ich arbeite kontinuierlich daran, mein Angebot zu erweitern und genau solche Themen aufzugreifen, die dich im Alltag wirklich beschäftigen.

Wenn du eine Frage hast oder dir ein bestimmtes Thema wünschst, schreib mir gerne. Ich freue mich auch über Anregungen für neue Inhalte und Produkte.

Frage?
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Wieso Beckenbodentraining?

Deinen Beckenboden zu trainieren lehrt dich nicht nur etwas über deinen Körper, du kräftigst auch die Muskulatur deines Beckenbodens und oder lernst diese zu entspannen. Das kann dir helfen, wenn du unter Beschwerden wie Inkontinenz, vermehrtem Harndrang oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr leidest. Zusätzlich kann Beckenbodentraining auch deine Haltung verbessern.
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Wusstest du, dass du deine Beckenbodenmuskulatur nicht nur in einer Art und Weise trainieren kannst? Der erste Schritt, ist heraus zu finden, welchen Bereich du überhaupt anspannen willst. Vorne, Mitte, hinten? Harnröhre, vaginal, rektal oder alles auf einmal? Mit welche Kraftart möchtest du verbessern? Schnellkraft oder vielleicht Kraftausdauer?
Auch wenn es im ersten Schritt darum geht, deine Wahrnehmung zu schulen, arbeiten wir im zweiten Schritt am Kraftzuwachs. Dein Beckenboden besteht nämlich zu 70% aus "slow twitch" Muskelfasern, also langsam, anhaltenden Muskelfasern und zu 30% aus "fast twitch" Muskelfasern, also schnellen, kurzfristig arbeitenden Muskelfasern. Also Lerne deinen Beckenboden kennen und schenke ihm oder auch ihr, die Aufmerksamkeit, die dein Beckenboden verdient hat.
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Eben so wichtig wie die Anspannung, ist die Entspannung des Beckenbodens. Wusstest du, dass dein Beckenboden auch einen zu hohen Muskeltonus haben kann? Auch zu feste Muskulatur kann zu einer Inkontinenz führen. 
Die Pose die du auf diesem Bild sieht, ist zum Beispiel eine entspannende Position, die du gerne mal ausprobieren kannst. Probier doch mal deinen Beckenboden in dieser Position ganz locker zu lassen. Du kannst auch deinen Atem mit in die Übung einbeziehen.

Wusstest du, dass du durch Beckenbodentraining auch deine Haltung verbessern kannst? Der Beckenboden hilft dabei das Becken aufzurichten. Eine gute Haltung ist übrigens auch wichtig zur Vorbeugung einer Beckenbodenabsenkung.
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Um deinen Beckenboden richtig zu trainieren, müssen wir den ganzen Körper mit einbeziehen. 
Ein Training zur Verbesserung einer spezifischen Bewegung, muss das intramuskuläre Zusammenspiel der Muskulatur, die an der Haltungs-, oder Stützmotorik und an der Zielmotorik beteiligt sind mit einschließen.
Kurz gesagt, möchtest du zum Beispiel auf dem Trampolin wieder springen können, ohne Urin zu verlieren, dann müssen wir auch genau diese Bewegung im Laufe deines Training wieder beüben.